Freut ihr euch auch so über den Frühling? Endlich wieder draussen sein. Wie wär’s, wenn ihr Wilder Westen spielt? Mit Kopfschmuck, Pferd und Tipi!

Kopfschmuck

Den braucht ein echter Häuptling natürlich! Auf einen Streifen Pappe verschieden farbige Dreiecke aus Tonpapier kleben, ein paar Federn dazu, zusammentackern – das war’s schon.

Traumfänger

Traumfänger sollen magische Kräfte haben. Ihr könnt sie selbst basteln: mit Pappteller, Schere, Wolle, Holzperlen, Federn und was ihr sonst so findet.

Steckenpferd

So ein schönes Steckenpferd ist schnell gemacht: Malt den Kopf von eurem Wildpferd auf ein grosses Stück Kartonpapier, dann ausschneiden und auf der Rückseite bemalen.
Die Mähne ist aus aufgeklebten Wollfäden. Dann das Kunstwerk auf einen Stock tackern und schon reitet ihr wie der Wind durch den Garten – hüa!

Tipi

Früher haben die indianischen Ureinwohner Nordamerikas in Tipis gewohnt. Oben war ein Loch, damit der Rauch vom Feuer, das im Zelt brannte, abziehen konnte. Ihr braucht ein grosses Tuch, fünf oder sechs gerade Stöcke und etwas Schnur, um alles zu befestigen.

Stockbrot (für 6 Häuptlinge)

Für den Teig
• 500 g Mehl
• ½ Teelöffel Salz
• 1 Päckchen Trockenhefe
• 300 ml warme Milch
• 1 Esslöffel Zucker

Ausserdem
6 (oder mehr) Stöcke aus Birke, Weide oder Haselnuss

Zubereitung
Das Mehl mit dem Salz und der Hefe in einer Schüssel mischen. Milch und Zucker hinzugeben. Alles zu einem schönen Teig verrühren. Eine Kugel formen und in einer abgedeckten Schüssel eine gute halbe Stunde gehen lassen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche mit den Händen kneten und in sechs ungefähr 20 cm lange Stücke
teilen. Um die Stöcke schlingen. Jetzt die Stöcke über ein Lagerfeuer halten und regelmässig drehen, bis das Brot gleichmässig gebräunt ist.

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