EKS ON!

Am liebsten selbst gemacht

Selbermachen ist in. Do it yourself oder kurz DIY erfreut sich zunehmender Beliebtheit – und das in ganz vielen Bereichen. Sogar Strom produzieren immer mehr Menschen selbst.

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Urbanisierung – Stadtlandschaften der Zukunft

Städte sind der Lebensraum der Zukunft. Damit sie lebenswert bleiben, sind energieeffiziente und nachhaltige Lösungen gefragt. Denn das hochkomplexe Gebilde Stadt verbraucht grosse Mengen an Ressourcen.

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Zeitreise - Wärme gestern und morgen

Ausser Brennholz und Wasserkraft verfügt die Schweiz über wenige klassische Energieressourcen. Öl, Gas, Kohle, nukleare Brennelemente und im Winter sogar Elektrizität müssen importiert werden. Kein Wunder, dass man sich um die künftige Wärmeversorgung Gedanken macht.

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Zeitreise - Ernährung gestern und morgen

Auf der Weltausstellung in Mailand präsentieren 148 Nationen und Organisationen ihre Lösungsansätze zur Ernährung der Zukunft. Innovative Forschungsprojekte und eine engagierte Zivilgesellschaft spielen dabei eine zentrale Rolle. Das spiegelt sich auch im Schweizer Pavillon wider.

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Zeitreise - Haushalt zwischen gestern und morgen

Das Haus denkt mit

Im Haus von morgen denken die Geräte mit. Der Kühlschrank macht Menüvorschläge, und die Waschmaschine sucht sich die günstigste Zeit zum Waschen aus. Um zu sehen, wie diese Vision Wirklichkeit werden kann, steht an der Hochschule Luzern das iHomeLab. Es ist Denkfabrik und Testlabor zugleich.

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Leben im Gleichgewicht mit der Natur

Es ist ein Dorf im Dorf. Eine Gemeinschaft engagierter Menschen jeden Alters, die am Ortsrand von Degersheim SG das Ideal eines ganzheitlichen und nachhaltig ausgerichteten Miteinanders Wirklichkeit werden lassen. Ziel ist es, im Gleichgewicht von Natur und Mensch zu leben. EKS ON! hat die Gemeinschaft Ökodorf Sennrüti besucht.

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Die Stadt der Zukunft

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Die Fraunhofer-Gesellschaft ist auf der Suche nach Antworten und hat daher die Initiative «Morgenstadt» ins Leben gerufen. Ziel ist es, ein Konzept für eine nachhaltige und zugleich lebenswerte Stadt zu entwickeln. EKS ON! fasst die wichtigsten Aspekte zusammen.

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Faszinierende Gebäude

Atemberaubende Architektur und energieeffizientes Bauen sind längst kein Gegensatz mehr. Weltweit beweisen Architekten, wie beeindruckend umweltfreundliche Architektur sein kann. Wir haben für Sie eine Auswahl beeindruckender Energiespargebäude zusammengestellt.

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Energieeffizienz beim Bauen: Minergie-Zertifikate

Es mag überraschen: Etwa die Hälfte des Energieverbrauchs der Schweiz entfällt auf Wohn- und Bürogebäude. Um das Klima und die Umwelt zu schützen und zugleich Kosten bei Strom und Heizung zu sparen, werden daher zunehmend Häuser entwickelt, die weniger verbrauchen oder sogar selbst Energie erzeugen. EKS ON! erläutert, welche Standards es hierzulande für energieeffizientes Bauen gibt.

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Der Gebäudeenergieausweis GEAK®

Er ist der eigentliche Anfang einer jeden Haussanierung und gibt Auskunft, wie es um die Liegenschaft steht. Der GEAK® „Gebäudeenergieausweis der Kantone“ zeigt auf, wie viel Energie ein Gebäude im Normbetrieb benötigt. Dieser Energiebedarf wird in Klassen von A bis G in einer Energieetikette angezeigt.

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Solarstromanlagen warten und pflegen

Photovoltaikanlagen sind weitgehend wartungsfrei – diese Meinung vertreten die meisten Hersteller. Dennoch ist es ratsam, Solarstromanlagen auf Hausdächern regelmässig zu überprüfen. Der Grund: Vor allem bei Sturm können sich Dachziegel oder Schornsteinteile lösen und die gläserne Abdeckung eines Sonnengenerators zerstören.

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Strom vom eigenen Dach

In der Schweiz strahlt die Sonne je nach Lage eine Energiemenge von etwa 950 bis 1.400 Kilowattstunden pro Jahr auf jeden Quadratmeter. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch einer Person und dem Energieinhalt von 120 Litern Heizöl.

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Natürlich besser dämmen

Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen schützt an heissen Tagen optimal vor Hitze, hält im Winter warm und bietet eine Alternative zu herkömmlichen Baustoffen.

Er wird bei Renovierungsarbeiten oft vernachlässigt: der Dämmschutz. Dabei lassen sich die Heizkosten mit einer guten Dämmung um die Hälfte reduzieren. Wer sein Haus warm einpackt, lebt komfortabler und steigert den Wert des Gebäudes. Beste Lösung: die Dämmung von Dach und Aussenwänden. Bester Zeitpunkt: wenn bei Altbauten ohnehin eine Sanierung ansteht.

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Sparen mit neuen Fenstern

Wertvolle Heizenergie darf nicht ungenutzt verloren gehen. Fenster mit Wärmeschutzverglasung halten dreimal mehr Wärme zurück als alte Modelle. Die Energiebilanz der Fensterflächen ist umso besser, je niedriger die Wärmeverluste und je höher die Wärmegewinne sind: Wärmeverluste hängen vor allem von der Konstruktion und dem sorgfältigen Einbau der Fenster ab.

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