Guido Oswald, niederlassungsleiter JCL Thayngen, und seine Assistentin Danijela Vukomanovic nehmen stellvertretend für alle Schweizer Niederlassungen das Zertifikat von Albert Strasser (EKS) entgegen.
Guido Oswald, niederlassungsleiter JCL Thayngen, und seine Assistentin Danijela Vukomanovic nehmen stellvertretend für alle Schweizer Niederlassungen das Zertifikat von Albert Strasser (EKS) entgegen.

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Gerade in der Logistikbranche stellt sich die Frage nach der Ökobilanz immer wieder. Wie gestaltet man Ressourcen, Routenplanung und Fuhrpark optimal?

Die JCL Logistics Switzerland AG (JCL) geht mit gutem Vorbild voran – sie deckt ab sofort ihren gesamten Strombedarf mit Energie aus Wasserkraft. Die EKS AG konnte mit der JCL einen Vertrag über den Bezug von Naturstrom abschliessen. In diesem Vertrag geht es um den gesamten Stromverbrauch des Unternehmens in der Höhe von rund 550 000 kWh pro Jahr. Dieser verteilt sich auf die Niederlassungen in Thayngen, Muttenz, Glattbrugg, Otelfingen und St. Margrethen. Die JCL deckt diesen Verbrauch künftig mit Naturstrom aus Schweizer Wasserkraft.

«Wir wollen mit unserem Bekenntnis zu Naturstrom nicht einfach unser Gewissen beruhigen, sondern zu unserer sozialen und ökologischen Verantwortung stehen. Gegenüber unseren Mitarbeitern wollen wir ein Zeichen setzen und durch unser Beispiel dazu anhalten, dass sie ihren privaten Stromverbrauch ebenfalls hinterfragen», sagt Guido Oswald, Niederlassungsleiter JCL Thayngen.

Gemeinsam mit den Kunden wird bei JCL nach Lösungen für die umweltfreundliche Gestaltung der kompletten Lieferkette gesucht. Rund 400 000 Tonnen werden nämlich pro Jahr von JCL speditiert und «immer mehr unserer Kunden legen Wert auf einen ökologieorientierten Transport», erklärt Nikolaus Kohler, Geschäftsführer der JCL Logistics Switzerland AG.

Intelligente Routenplanung, ein moderner Fuhrpark, der optimale Einsatz von Ressourcen und umfangreiche Sicherheits- und Nofallkonzepte spielen dabei eine bedeutende Rolle. «Es geht aber nicht nur um die maximale Auslastung der Verkehrsmittel, sondern auch um die Vermeidung von unnötigen Transporten und Leerkilometern. Denn jeder nicht gefahrene Kilometer, ist der grösste Beitrag am Klima- und Umweltschutz», erklärt Nikolaus Kohler weiter.

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