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Mit 108 Mitarbeitenden ist die EKS eine wichtige Arbeitgeberin im Kanton Schaffhausen. Seit der Gründung im Jahr 1908 fühlt sich das Unternehmen der Region verpflichtet und übernimmt Verantwortung für die Menschen vor Ort.

Legende

Kantonales Versorgungsgebiet
mit deutscher Enklave Büsingen
Versorgungsgebiet Wasser- und
Elektrizitätsversorgung Hallau
Deutsches Versorgungsgebiet
der EKS AG, Detailversorger
Deutsches Versorgungsgebiet
der EKS AG, Weiterverteiler

EKS Standorte

Hauptgebäude
Rheinstrasse 37
8200 Schaffhausen
Tel. +41 (0) 52 633 55 55
Fax +41 (0) 52 633 52 01
E-Mail info@eks.ch

Gerberhof
Rheinstrasse 10
8200 Schaffhausen

Werkhof Beringen
Wiesengasse 30
8222 Beringen
Tel. +41 (0) 52 633 5312

Werkhof Worblingen
Hittisheimer Str. 1B
D-78239 Rielasingen-Worblingen
Tel. +49 (0) 7731 14 7660

Netzleitstelle Galgenbuck
Hohfluhstrasse 21
8212 Neuhausen am Rheinfall
Tel. +41 (0) 52 633 5412

LichtFORMAT
Vordergasse 73
8200 Schaffhausen
Tel. +41 (0) 52 633 5285

358 000 km

Anzahl gefahrene Kilometer mit EKS Dienstfahrzeugen pro Jahr

180 000

Anzahl eingehender E-Mails an EKS Mitarbeitende pro Jahr

Mitarbeitende 108

76 Männer
32 Frauen

Nationalitäten:

  • Schweiz
  • Deutschland
  • Italien
  • Spanien
  • Portugal
  • China

Davon sind …

9 Lernende
20 Teilzeit-Mitarbeitende
16 Grenzgänger

Ausbildungsberufe

  • Kaufmann/-frau
  • Netzelektriker/-in
  • Logistiker/-in

Lohn als Grundlage für den Lebensunterhalt und die Familien der Mitarbeitenden (insgesamt 275 Personen)

CHF 9 Mio.

Summe der Löhne und Gehälter, welche EKS pro Jahr an die Mitarbeitenden auszahlt

Politik der offenen Türen

Thomas Fischer im Gespräch mit einer Mitarbeiterin. Bei der EKS AG pflegt man einen familiären Umgang miteinander.
Thomas Fischer im Gespräch mit einer Mitarbeiterin. Bei der EKS AG pflegt man einen familiären Umgang miteinander.

Thomas Fischer ist CEO und Personalchef der EKS in einem. Diese Doppelfunktion ist kennzeichnend für die überschaubare Grösse und die flachen Hierarchien des regionalen Energieversorgers. Anpacken ist gefragt. Jeder kann und soll sich einbringen.

Wie sieht die EKS ihre Rolle als Arbeitgeberin in der Region?
Thomas Fischer: Die EKS hat in ihrer Geschichte einen deutlichen Wandel durchlaufen – von einer Verwaltungsabteilung des Kantons hin zu einer selbstständigen Aktiengesellschaft (AG). Das bedeutete auch für die Mitarbeitenden eine grosse Veränderung, zumal wir auch noch in zwei Netzgebieten – in Deutschland und der Schweiz – aktiv sind. Das allein ist bei der Verwaltung und aufgrund der unterschiedlichen regulatorischen Auflagen eine Herausforderung.

Welche Unternehmenskultur pflegt EKS?
Wir sind kein anonymer Konzern, sondern ein familiäres KMU. Aufgrund unserer Grösse kennen sich die Mitarbeitenden untereinander. Ausserdem haben wir flache Hierarchien – jeder kann die Kollegen aus der Führungsebene jederzeit ansprechen. Auch bei mir selbst steht die Tür zum Büro immer offen. Das ist auch wichtig. Denn nur wenn alle mitdenken und anpacken, können wir unseren öffentlichen Versorgungsauftrag als Elektrizitätswerk erfüllen.

Welche Bedeutung hat die Ausbildung – mit Blick auf junge Menschen, aber auch auf neue Energieberufe durch die Energiewende?
Wir legen viel Wert auf eine eigene Ausbildung und bilden regelmässig bis zu zehn Lernende im Bereich KV, Logistik und Netzelektriker aus. Ausserdem haben wir ein umfangreiches  Weiterbildungsprogramm für unsere Mitarbeitenden, und wir begleiten Bachelor- und Masterarbeiten zu Energiethemen. Allerdings können wir nicht alle Stellen durch die eigene Ausbildung besetzen.

Haben Energieberufe denn Zukunft?
Ja, definitiv. Die Energiebranche bewegt sich zwar immer im Spannungsfeld der Politik, doch egal, welche Richtung die Politik einschlägt, der Bedarf an Energie bleibt bestehen. Heute kann man in der Energiewirtschaft wirklich eine Karriere aufbauen, denn es gibt enorm viel zu tun und stets Neues dazuzulernen.

Mit welchen Mehrwert-Angeboten unterstützt EKS Mitarbeitende?
Neben den erwähnten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten wir Teilzeitmodelle an, damit sich Beruf und Familie besser vereinbaren lassen. Zudem organisieren wir jedes Jahr einen Ausflug und verschiedene Mitarbeiterfeste, wie Grillen im Sommer oder eine Weihnachtsfeier.

Inken De Wit

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