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In der Weihnachtszeit laufen Backofen und   Herd auf Hochtouren – ein guter Grund, sich ein paar einfache Energiespartipps in Erinnerung zu rufen.

Clever backen

Das Vorheizen des Backofens ist in der Regel nur bei sehr empfindlichen Teigarten wie Biskuit nötig. Wer darauf verzichtet, spart bis zu - 20 Prozent Energie. Umgekehrt gilt: Rechtzeitig abschalten und die Restwärme nutzen, vor allem bei Kleingebäck wie Guetzli. Mit Umluft arbeitet der Backofen auf niedrigerer Temperatur und damit stromsparender als mit Unter- und Oberhitze.

Festtagsmenü 

Mit der traditionellen Weihnachtsgans tun Sie dem Klima etwas Gutes. Denn Geflügel schlägt mit wesentlich weniger CO2 pro Kilogramm Fleisch zu Buche als Rindfleisch. Auch Wild ist eine gute Wahl, da es regional vermarktet wird. Ein klimafreundliches Weihnachtsmenü besteht zudem aus saisonalen Lebensmitteln aus der Region. Je kürzer der Weg in den Laden, desto geringer der CO2-Ausstoss beim Transport.

Richtig programmiert

Wer statt mit 65 Grad Celsius mit 50 Grad Celsius Geschirr in der Spülmaschine spült, senkt die Stromkosten um ein Viertel. Für einen einzelnen verkrusteten Kochtopf sollten Sie also nicht gleich das Intensivprogramm einschalten. Weichen Sie Speisereste lieber mit etwas kaltem Wasser und Spülmittel ein. Anschliessend wird der Topf auch mit dem Energiesparprogramm der Maschine sauber.

Kochen mit Deckel

Bis zu zwei Drittel an Energie lassen sich sparen, wenn beim Kochen und Braten Töpfe und Pfannen mit Deckel verwendet werden. Zudem sollte der Topf stets mindestens genauso gross wie die Herdplatte sein. Ein kleiner Topf auf einer grossen Herdplatte verschwendet unnötig Energie. Mit einem Dampfkochtopf spart man übrigens Zeit und Energie – gleichzeitig bleiben Aromen und Nährstoffe besser erhalten.

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