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Gesunde Ernährung und die damit verbundene Küchenarbeit nehmen viel Zeit in unserem Alltag ein. Mit diesen Tipps gehts schneller von der Hand.

Die richtige Portion Cleverness

Bei Suppen und Saucen lohnt es sich, eine grössere Menge zu kochen und portionenweise einzufrieren. Das Abfüllen in Gefrierbeutel endet allerdings nicht selten in einer Sauerei. Das Muffinblech weiss Rat: Suppe oder Sauce in die Mulden verteilen und gefrieren lassen. Die Portionen aus dem Blech nehmen, einzeln in Beutel verpacken und wieder in der Tiefkühltruhe verstauen.

Holzbrettchen à la minute

In Holzbrettchen entstehen durch Messer lauter Ritzen und Rillen, in denen sich Keime verstecken können. Selbst durch ambitioniertes Schrubben lassen sie sich nicht ganz eliminieren. Eine Minute auf höchster Stufe in der Mikrowelle löst das Problem.

Knabbern vertagt

So eine Tüte Chips ist ja in der Regel in Minutenschnelle leergegessen – sollte doch einmal eine überleben, stellen Sie die angefangene Tüte in den Kühlschrank. Die Kälte entzieht den Chips die Feuchtigkeit und sie bleiben länger knusprig. «Die werden eh nur weich», gilt also nicht länger als Ausrede, um die ganze Packung auf einmal zu vertilgen.

Gemurmel am Herd

Beim Sauce kochen muss man auf der Hut sein, damit sie nicht anbrennt. Eine Murmel im Topf hilft: Die rollende Bewegung der Kugel unterstützt das Rühren zusätzlich. Aber nicht vergessen, die Murmel vor dem Servieren herauszunehmen!

Mach den Käse kalt

So manch verlockendes Rezept verlangt nach frisch geriebenem Käse. Ist der Käse zu weich zum Reiben, heisst es ab mit ihm in die Tiefkühltruhe! Nach einer halben Stunde in Eiseskälte lässt er sich besser reiben.


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