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Ein festlich beleuchteter Baum, blinkende Sterne am Fenster, bunte Lichterketten – Weihnachten kann den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Wir geben Ihnen Tipps für eine gemütliche und energiesparende Weihnachtsbeleuchtung.

Feiern mit Kelvin

Vorbei sind die Zeiten, als das Licht mit Leuchtdioden «kühler» wirkte. Heute sorgen auch LED-Lampen für die richtige Weihnachtsstimmung. Entscheidend ist die Farb­temperatur, auf der Lampenverpackung in Kelvin (K) angegeben. Wer sich gemütliches Licht wünscht, sollte Lampen mit weniger als 3000 K wählen. Bei Werten um die 4000 K spricht man von neutralweissem Licht, bei mehr als 5000 K wirkt das Licht bläulich kalt.

Pause machen

Weihnachtsbeleuchtung sollte nur dann erstrahlen, wenn jemand zu Hause ist und sie bewundern kann. Beim Verlassen der Wohnung oder vor dem Schlafengehen gilt: Der Letzte macht die Lichterketten aus. Wer sie nicht jedes Mal ein- und wieder ausstecken will, nutzt abschaltbare Steckdosenleisten oder Zeitschaltuhren: Letztere versorgen die Geräte nur zu festgelegten Zeiten mit Strom.

Sparen mit LED und Solar

Ein festlich beleuchteter Baum, blinkende Sterne am Fenster, bunte Lichterketten – Weihnachten kann den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Da lohnt sich sparsame Technik: LED-Lichter brauchen im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen nur rund ein Zehntel des Stroms und halten deutlich länger. Für den Aussen­bereich empfehlen sich Lichterketten mit Solar­zellen: Diese sammeln tagsüber Energie und leuchten, wenn es dunkel wird.

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