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Die Geschichte der Stromerzeugung beginnt in der Antike. Doch Kraftwerke, wie wir sie heute kennen, entstanden erst im 19. Jahrhundert. Mit dem technischen Fortschritt wurden Wasser-, Wind- und Kernkraftanlagen errichtet, die zentral für die Stromproduktion zuständig waren. Heute geht der Trend (wieder) in Richtung Dezentralität: Private Solaranlagen erzeugen Strom für den Eigenbedarf.

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Schon im alten Ägypten und in der Antike gab es eine Vielzahl an Techniken und Medien, Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Bis der Buchdruck erfunden wurde, war die Handschrift die einzige Möglichkeit, Sprache auf Medien aufzuzeichnen. Das änderte sich mit der Entwicklung von Schreibmaschine und Computer. Mit der Digitalisierung hingegen eröffnen sich ungeahnte Perspektiven.

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Viele Jahrhunderte lang herrschen in Europa Feuer- und Kohleherde vor. Erst in der Neuzeit erschliessen sich Energiequellen wie Erdgas und Strom, die den Energieverbrauch drosseln und das Kochen vereinfachen. Heute verändert die Digitalisierung unsere Küchen radikal. Was hält die Zukunft noch für uns bereit?

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Pioniere und Visionäre säumen den Weg zum Auto, wie wir es kennen. «Eines Tages wird man Karren zu bauen vermögen, die sich bewegen und in Bewegung bleiben, ohne geschoben oder von irgendeinem Tier gezogen zu werden», war sich Philosoph Roger Bacon schon im 13. Jahrhundert sicher. Doch was wir heute haben, ist noch viel mehr als das.

Digitale Medien sind heute für jeden zugänglich, Generationen treffen sich online, um zu lernen und Wissen zu teilen.
Digitale Medien sind heute für jeden zugänglich, Generationen treffen sich online, um zu lernen und Wissen zu teilen.

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Ein Klick – und wir haben Zugang zum Wissen der Welt. Ein Wissen, das immer schneller wächst und Lernprozesse und Berufsbilder verändert. Dies gilt auch für die Energiebranche, die im Zuge der Energiestrategie 2050 nach neuen Lösungen sucht.