Seit jeher setzt sich der Schaffhauser Unternehmer Giorgio Behr mit Energiethemen auseinander. Für die Zukunft wünscht er sich, dass die Schweiz
die heimische Produktion aus Erneuerbaren aus- und Abhängigkeiten abbaut. Privat meidet er Menschen, die ihm seine persönliche Energie rauben.

Bildcredit: zVg Luisa Kehl
Bildcredit: zVg Luisa Kehl

Mit viel Energie setzt sich Linda De Ventura für soziale Gerechtigkeit ein. In ihrem Beruf als Sozialarbeiterin sieht die Schaffhauser Kantonsrätin auch die Schattenseiten der Schweiz. Sie wünscht sich daher beim Klimaschutz Lösungen, die allen Menschen gerecht werden.

Bildcredits: zVg Vera Schraner
Bildcredits: zVg Vera Schraner

Energie ist für Vera Schraner zentral im Leben – im praktischen wie im übertragenen Sinn. Daher findet es die Bürgermeisterin von Büsingen wichtig, Energie als kostbares Gut zu behandeln. Sei es, indem sie an kalten Tagen einen Pullover überzieht, anstatt die Heizung aufzudrehen, oder Menschen mit einem Lächeln positive Energie schenkt.

Bildcredit: C. Ullmann
Bildcredit: C. Ullmann

Sicher, autark und schadstoffarm, so wünscht sich Corinne Ullmann die Energieversorgung der Schweiz. Privat stellt sie ihre Heizung daher gerade von Gas auf Erdsonde um. Politisch wiederum setzt sich die Steiner Stadtpräsidentin für eine schrittweise Energiewende ein.

Bild: Peter Pfister
Bild: Peter Pfister

Bei Maurus Pfalzgraf dreht sich fast alles ums Thema Klima. Der 23-jährige Schaffhauser studiert Umweltnaturwissenschaften und sitzt als Politiker der Jungen Grünen im Kantonsrat. Doch wie ist er dazu gekommen?

Von Kindheit an ist Giulia Götz mit den kaufmännischen Aufgaben in einem Unternehmen vertraut. Ihre Eltern haben lange ein Geschäft geführt. Im Sommer hat die 16-Jährige nun ihre KV-Lehre am Hauptstandort der EKS in Schaffhausen begonnen.

Drei Jahre lang hat Romina Franzé bei ihrer KV-Lehre einen umfassenden Einblick in die Aufgaben bei der EKS gewonnen. Zum Abschluss ihrer Lehrzeit erzählt sie, was sie gelernt hat und was ihr in den vergangenen drei Jahren schwergefallen ist.

Beim Joggen im Wald tankt Eline Spahn nach einem Tag im Homeoffice neue Energie.

Eline Spahn macht ihre KV-Lehre bei der EKS und ist dadurch von Homeoffice durch die Corona-Pandemie besonders betroffen. Sie vermisst den spontanen Austausch im Team. Gleichzeitig hat sie gelernt, selbständiger zu arbeiten. Am Feierabend steht Sport auf dem Programm.

Viele verschiedene und komplexe Aufgaben haben es Micha Luithardt angetan. Darum hat sich der 17-Jährige vor zwei Jahren für eine Lehre als Netzelektriker entschieden. Jetzt ist er jeden Tag im Team unterwegs und sorgt dafür, dass der Strom zu den Kundinnen und Kunden der EKS kommt.

Mit viel Verständnis und Respekt für ihr Gegenüber versucht Daniela La Manna selbst die schwierigsten Situationen zu meistern. Nicht immer leicht, denn sie kümmert sich bei EKS um die Zahlungseingänge und muss notfalls Kunden mahnen, die den Strom nicht bezahlt haben.