Beim Joggen im Wald tankt Eline Spahn nach einem Tag im Homeoffice neue Energie.

Eline Spahn macht ihre KV-Lehre bei der EKS und ist dadurch von Homeoffice durch die Corona-Pandemie besonders betroffen. Sie vermisst den spontanen Austausch im Team. Gleichzeitig hat sie gelernt, selbständiger zu arbeiten. Am Feierabend steht Sport auf dem Programm.

Viele verschiedene und komplexe Aufgaben haben es Micha Luithardt angetan. Darum hat sich der 17-Jährige vor zwei Jahren für eine Lehre als Netzelektriker entschieden. Jetzt ist er jeden Tag im Team unterwegs und sorgt dafür, dass der Strom zu den Kundinnen und Kunden der EKS kommt.

Mit viel Verständnis und Respekt für ihr Gegenüber versucht Daniela La Manna selbst die schwierigsten Situationen zu meistern. Nicht immer leicht, denn sie kümmert sich bei EKS um die Zahlungseingänge und muss notfalls Kunden mahnen, die den Strom nicht bezahlt haben.

Wann immer es kompliziert wird, ist Martin Beck der richtige Ansprechpartner. Der Leiter Unternehmensentwicklung liebt es, Lösungen zu suchen. Daher war er wie gemacht dafür, um EKS durch den Shutdown in der Coronakrise zu steuern.

Von der Netzleitstelle in Neuhausen aus überwacht Michael Bürgin das gesamte EKS Stromnetz. Gemeinsam mit seinen Kollegen sorgt er dafür, dass die Menschen im Versorgungsgebiet stets zuverlässig Strom haben.

Wann immer EKS Monteure und Netzelektriker Kabel, Masten oder sonst etwas brauchen, sind sie im Materiallager des Werkhofs in Beringen richtig. Lagerleiter Salvatore Mastroianni und Christa Brütsch wissen genau, wo jedes einzelne der rund 4000 Teile gelagert wird.

Jasmina Ahmetaj
Jasmina Ahmetaj

«Ich dachte, ich wüsste schon einiges über Energie», sagt Jasmina Ahmetaj. Doch seit die 16-Jährige ihre KV-Lehre bei EKS begonnen hat, hat sie noch viel Neues dazu gelernt.

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