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Die Schweiz hat zwei weitere Grossanlagen für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen. In Zürich wurde das landesweit grösste Vergärwerk eröffnet. Das bisher leistungsstärkste Schweizer Solarkraftwerk ging in Neuendorf ans Netz.

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Im Berner Jura, wo das grösste Windkraftwerk der Schweiz steht, führt die Juvent SA ein sogenanntes Repowering durch: Die ältesten vier Windturbinen werden durch wesentlich leistungsstärkere moderne Maschinen ersetzt. Die Juvent SA ist eine Partnergesellschaft, an der sich auch die AEW Energie AG beteiligt.

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Es klingt wie ein alter Traum: Die Wüste begrünen. Bei Carbon Farming geht es aber nicht um die Gewinnung von fruchtbarem Land, sondern um die Speicherung von atmosphärischem Kohlendioxid für den Klimaschutz. Wie sieht es im Jahr 2013 mit der Nachhaltigkeit in der modernen Schweizer Waldwirtschaft aus?

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Milliarden-Investition und Weltpremieren zeitgleich auf der ganzen Welt: BMW startet mit dem Elektroauto i3 in eine neue Ära nachhaltiger Mobilität. In der Schweiz verschärft derweil der Bund die Energieeffizienz-Kategorien für Autos.

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Ferienzeit ist für viele Reisezeit. Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit beim Verreisen aus? Als Faustregel gilt: Je näher das Reiseziel, desto nachhaltiger lassen sich die Ferientage gestalten. Nachhaltig reisen geht aber auch in ferne Destinationen, sofern man einige Punkte beachtet.

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Klimaanlagen und Klimageräte in der Schweiz brauchen rund 15 Prozent der gesamten Kühlenergie. Der Bund sieht grosses Einsparpotenzial beim Stromverbrauch von Klimageräten. Wissenschaftler entwickelten ein Kühlsystem, das deutlich umweltfreundlicher ist als herkömmliche Klimaanlagen. Auch die Entwicklung von Klimaanlagen in Fahrzeugen ist auf Umweltfreundlichkeit fokussiert.

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Seit den 1980er-Jahren hat die schweizerische Umweltpolitik zahlreiche Fortschritte erzielt, auch im Bereich Gewässer. Am 1. Januar 2011 trat das geänderte Gewässerschutzgesetz in Kraft. Wie beinflusst die Klimaänderung die Wasserkraftnutzung? Aargauer Flüsse und Seen mit top Badequalität.

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Intelligente Stromzähler, auch bekannt als Smart Meter, begünstigen den sparsameren Umgang mit Energie. Bei einem grossangelegten Versuch mit Smart-Meter-Anzeigen (SMA) in der Schweiz wurde der Stromverbrauch um bis zu 5 Prozent gesenkt. Der Stromspareffekt eines weiteren Versuchs, bei dem Smart Metering in der Schweiz flächendeckend eingeführt werden soll, bewegt sich um rund 3 Prozent. Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus ergibt ähnliche Resultate.

Das Handy in der Hose aufladen

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In Zeiten von FullHD-Bildschirmen und QuadCore-Prozessoren benötigen Smartphones mehr und mehr Strom, um alle Komponenten nutzen zu können. Allerdings sind die Akkus bisher nicht an diesem Entwicklungsprozess beteiligt, neue Konzepte gibt es aber trotzdem. Dazu gehört das Aufladen des Smartphone-Akkus mit der Hose oder mit dem Schuh. Die einen heissen Power Pocket Shorts; was aus dem Schuh kommt, ist die PediPower.

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Die neue 27,5 Kilometer lange Hochspannungsleitung im Wallis darf als oberirdische Freileitung gebaut werden. Ein anderes Projekt, die Desertec, erntete einst viel Aufmerksamkeit mit Sonnenstrom aus der Sahara für Europa. Nun regt sich Widerstand gegen den sauberen Wüstenstrom. Der Stromnetzausbau ist auch auf YouTube ein Thema.

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