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12. Juli 2018 - Kehricht ist es, was mitunter zurückbleibt nach einem Open-Air-Konzert. Und das nicht zu knapp. Dabei variieren die Abfallberge von Ort zu Ort beträchtlich. Wie kommt es?

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5. Juli 2018 - Wasser liefert Energie. Aber Wasser benötigt unter Umständen auch sehr viel Energie. Beide sind eng miteinander verknüpft, je nach Perspektive. Und die Wärmekapazität von Wasser ist beträchtlich. Im warmen Wasser ist unvergleichbar mehr Energie enthalten als in kaltem Wasser.

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28. Juni 2018 - Die Schweiz will nicht Land der Drohnen werden – das ist sie schon. Die Schweiz will Land der Drohnen bleiben. Dazu trägt auch der Drohnen-Kongress in Zürich bei, bei dem es eine europaweite Premiere zu bestaunen gab.

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Wenn es nach dem Willen der Schweizerinnen und Schweizer geht, wünscht sich eine überwiegende Mehrheit, so die jüngste Studie, Strom aus der Schweiz. Handkehrum wissen nur wenige, dass ein Grossteil des Schweizer Energiebedarfs importiert wird.

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Es geht auch ohne ohrenbetäubenden Lärm. Die Rede ist vom ersten ePrix Zürich, den weit über 100 000 Menschen besucht haben. Ein Volksfest und eine Leistungsschau der E-Mobilität gleichermassen.

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Gewitter gehören zweifellos zu den gewaltigsten Naturerscheinungen. In den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Blitz und Donner mit den manchenorts unliebsamen Folgeerscheinungen. Wie kommt es gerade jetzt zum gehäuften Donner und Doria?

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Wir sind mittendrin in der Spargelsaison – eine Zeit, in der das Stängelgemüse nicht nur von den Schweizern geschätzt wird. Photosynthese betreibt das Gewächs seit Jahrtausenden, nun kommt auch noch Photovoltaik energetisch ins Spiel.

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Der Bund beanstandet jedes siebte Elektrogerät – über 100 Produkte wurden sogar gänzlich verboten. Unter anderem für portable Haushaltsgeräte sowie Ladegeräte musste 2017 besonders oft ein Verkaufsverbot ausgesprochen werden.

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7,5 Megawattstunden (MWh) Kapazität leistet die derzeit grösste Batterie der Schweiz – genug Strom, um 600 Haushalte einen Tag lang zu versorgen. Dazu aber wurde die Superbatterie nicht entwickelt. Sie ist für umfassendere Aufgaben bestimmt.

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Immer öfter werden Analysen vom Labor direkt ins Feld verlagert. Das spart neben Energie auch viel Zeit, wie das Beispiel eines mobilen Massenspektrometers aus Schweizer Produktion zeigt

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