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Es geht auch ohne ohrenbetäubenden Lärm. Die Rede ist vom ersten ePrix Zürich, den weit über 100 000 Menschen besucht haben. Ein Volksfest und eine Leistungsschau der E-Mobilität gleichermassen.

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Gewitter gehören zweifellos zu den gewaltigsten Naturerscheinungen. In den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Blitz und Donner mit den manchenorts unliebsamen Folgeerscheinungen. Wie kommt es gerade jetzt zum gehäuften Donner und Doria?

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Wir sind mittendrin in der Spargelsaison – eine Zeit, in der das Stängelgemüse nicht nur von den Schweizern geschätzt wird. Photosynthese betreibt das Gewächs seit Jahrtausenden, nun kommt auch noch Photovoltaik energetisch ins Spiel.

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Der Bund beanstandet jedes siebte Elektrogerät – über 100 Produkte wurden sogar gänzlich verboten. Unter anderem für portable Haushaltsgeräte sowie Ladegeräte musste 2017 besonders oft ein Verkaufsverbot ausgesprochen werden.

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7,5 Megawattstunden (MWh) Kapazität leistet die derzeit grösste Batterie der Schweiz – genug Strom, um 600 Haushalte einen Tag lang zu versorgen. Dazu aber wurde die Superbatterie nicht entwickelt. Sie ist für umfassendere Aufgaben bestimmt.

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Immer öfter werden Analysen vom Labor direkt ins Feld verlagert. Das spart neben Energie auch viel Zeit, wie das Beispiel eines mobilen Massenspektrometers aus Schweizer Produktion zeigt

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Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat eine Publikation zur Klimapolitik der Schweiz veröffentlicht. Sie zeigt unter anderem, wo die Schweiz besonders betroffen ist, wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet. Ausserdem weist das Bafu auf Verhandlungen hin, die gegenwärtig auf einer UN-Konferenz laufen.

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Das grösste Elektrofahrzeug der Welt ist komplett «Swiss made» und ist zur Zeit zu Testzwecken im hügeligen Gelände zugange. Das Null-Energie-Fahrzeug hört auf den Namen «Lynx» (deutsch: Luchs) und kann mit mehreren Weltrekorden aufwarten.

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Die Menge des erneuerbaren Stroms in der Schweiz wird grösser, während die Strommenge aus der Kernkraft weniger wird. Noch liegt der Anteil nicht überprüfbarer Energieträger im Bereich der Vorjahre, was sich demnächst signifikant ändern soll.

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Mehr als 80 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer bereiten jeweils im Frühling ihre Balkone, Gärten oder (Hoch)beete für die Saison vor. Ohne es zu wissen, gärtnern viele mit dem wenig umweltfreundlichen Torf. Es geht auch anders.

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