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Es war ein seltsames Phänomen, das zum Jahresbeginn 2018 ganz Europa beschäftigte: Backofenuhren und auch mancher Radiowecker tickten wochenlang hinterher. Inzwischen soll das Problem behoben sein. Wirklich?

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Wir müssen mal reden: übers Wetter und das Osterfest. Ersteres findet sowieso immer statt – mal kälter, mal wärmer, mal trockener, mal feuchter. Letzteres zieht 2018 recht früh ins Land. Und das so selten wie gefühlt fast nie.

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Wälder gehören neben den Ozeanen zu den produktivsten Ökosystemen. Wie lange noch angesichts der globalen Klimaerwärmung? Genau das soll experimentell herausgefunden werden – durch die Installation eines Krans im Jurawald.

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Verdunkeln Diesel-Wolken den automobilen Horizont, sind eben neue Wege gesucht. Je länger je mehr Elektrizität ist in der Mobilität gefragt, die zusehends von der Horizontalen in die Vertikale abhebt. Und dann? Ist das die ultimative Lösung?

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Mal gehen Uhren vor, dann wieder liegen sie zurück. Im Normalfall kümmert das kaum jemanden. Nun aber häufen sich die Schlagzeilen in Medien, wonach Uhren um mehrere Minuten nachgehen, was mit der Kälte und der Stromversorgung zu tun habe. Was geht da ab?

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Premiere der etwas anderen Art am Genfer Autosalon: Wer wie, wo und mit was künftig sein Fahrzeug mit Treibstoff füttert, wird an der «Tankstelle der Zukunft» in der Halle 6 der Geneva International Motor Show 2018 thematisiert.

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Jungforscher aus aller Welt haben sich Gedanken gemacht über das künftige Leben in den Städten. Dabei kamen interessante Visionen rund um Themen des Energieverbrauchs zur Sprache.

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Immer mehr Schweizer sind motorisiert. Im Durchschnitt verfügt mehr als die Hälfte über einen Personenwagen. Allerdings ist der Motorisierungsgrad von Kanton zu Kanton unterschiedlich, von Region zu Region beträchtlich.

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Zu den energieintensiven Servern gigantischer IT-Anlagen und den Computerfarmen von Cloud-Anbietern kommt jetzt auch noch das Auf und Ab digitaler Geldschürfer. Für die Herstellung von Kryptowährungen benötigen Computer enorme Rechenleistungen.

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Ohne künstliche Beschneiung läuft auch in Schweizer Wintern nicht mehr viel. Dabei bleiben Ausmass und Auswirkungen zwischen Schutz und Nutzung der Natur eine Gratwanderung, auch wenn die Erfindungen für weisse Pisten immer grüner werden.

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