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Ohne künstliche Beschneiung läuft auch in Schweizer Wintern nicht mehr viel. Dabei bleiben Ausmass und Auswirkungen zwischen Schutz und Nutzung der Natur eine Gratwanderung, auch wenn die Erfindungen für weisse Pisten immer grüner werden.

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Wasser könnte die Grundlage sein für künftige, preisgünstig aufladbare Batterien. Wie das funktionieren könnte, zeigen Schweizer Forscher mit der speziellen Salzlösung im Wasser.

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Seit mehr als zehn Jahren zeichnet das Bundesamt für Energie (BFE) aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich aus. Preise wurden dieses Jahr unter anderem für effizienten Gasgewinn aus Abfällen und für «intelligentes Licht» vergeben.

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Die SBB stellen mit der Temperatur-Senkung in Bahnen die Frage nach der angemessenen Raumtemperatur. Es ist nicht die grösste, aber eine relativ kostengünstige Energiesparmassnahme der SBB.

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In der Schweiz ist die Wertschöpfung der Umweltgüter und Dienstleistungen im vergangenen Jahrzehnt um 30 Prozent gestiegen. Damit überholt die Dynamik des Umweltsektors diejenige der Gesamtwirtschaft. Ursachen für das Wachstum sind unter anderen die erneuerbaren Energien.

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Mit Jahresbeginn 2018 gelten neue Regeln zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Senkung des Energieverbrauchs. Der Bundesrat hat das totalrevidierte Energiegesetz auf den 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt, zusammen mit einer Reihe von Verordnungen.

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An Silvester werden häufig Raketen und Böller abgebrannt – was nicht nur leuchtende Augen und strahlende Akzente am Himmel, sondern auch einen stechenden Geruch in Nase und Hals zur Folge hat. Wie sieht es aus mit den Auswirkungen von Feuerwerken auf die Luftqualität?

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Von Kerzen über einzelne Glühbirnen zu gigantischen LED-Leuchten: Weihnachten war schon immer ein Fest der Lichter. Wobei die Zahl der Leuchtkörper pro Weihnachts-Leuchtartikel deutlich ansteigt – bei gleichzeitig sinkendem Stromverbrauch. Was kommt jetzt?

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Rechtzeitig zum Winterbeginn informiert eine App über die Luftqualität in der Schweiz. Über die globale Luftverschmutzung liefert ein Satellit erste Bilder aus mehr als einer Höhe von 800 Kilometern.

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In Sachen Energieverbrauch, Verkehr und Landwirtschaft gibts Lob. Weniger gute Noten erhält die Schweiz von der OECD beim Konsumverhalten, beim Abfallvolumen sowie beim Artenschutz.

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