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Flotte Designs, technische Innovationen und Motorenpower pur – das bietet der Automobil-Salon in Genf. Aber auch energieeffiziente Fahrzeuge erhalten an der 86. Ausgabe einen besonderen Auftritt. EnergieSchweiz ist mit einer eigens für den Anlass entwickelten App präsent.

Mit dem Autosalon Genf 2016 (3. bis 13. März) steht die erste grosse europäische Automesse im neuen Jahr an. Bereits zum vierten Mal gibt es den «Pavillon Vert», der ausschliesslich Ausstellern mit alternativen und besonders umweltfreundlichen Antrieben und Wagen reserviert ist. Der nachfolgende Film gibt einen Vorgeschmack, was es am Autosalon Genf 2016 an Highlights aus aller Welt und Europa zu sehen gibt:

750 PS, von 0 auf 100 in 2,8 Sek. und Spitze mehr als 350 km/h – wer mit diesem Tiefflieger über die Pisten brettern möchte, der braucht nicht nur Mut. Er braucht viel Geld. Der extreme Aventador SV liegt mit seinen rund 400 000 Franken fast ein Drittel über dem Preis des Serienmodells.

Wem das für ein einziges Spass-Fahrzeug zu viel ist, kann sich für dieses Geld einen ganzen Fuhrpark energieeffizienter Fahrzeuge anlegen. Dazu wird 2016 die Umschau am Genfer Autosalon besonders leicht gemacht. EnergieSchweiz ist mit «co2tieferlegen» Presenting Partner des Salons und mit der eigens für den Anlass entwickelten App präsent. Wer am Genfer Autosalon nach einem grünen Auto sucht, den lotst die App «Salon Car Collector» direkt zu den energieeffizienten Modellen. «co2tieferlegen» dreht sich um Promotion von Fahrzeugen, die einen CO2-Ausstoss von maximal 95 g/km haben und der Energieeffizienzkategorie A angehören.

Roadshow

Im Jahr 2016 macht die «co2tieferlegen»-Roadshow an verschiedenen Publikumsmessen in der ganzen Schweiz halt. Sie bietet den Besuchern unter anderem die Möglichkeit, energieeffiziente Autos testzufahren. Erste Station ist die muba vom 15. bis 24. April 2016. Gleich darauf zieht die Roadshow weiter an die BEA und ist dort vom 29. April bis 8. Mai präsent. Insgesamt erreicht «co2tieferlegen» alleine im ersten Halbjahr 1,2 Millionen Besucherinnen und Besucher.

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