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Das grosse internationale Interesse festigte einmal mehr die herausragende Stellung der E-world: So viele Fachbesucher wie nie zuvor haben sich beteiligt. Fazit: Die Energiebranche stehe vor einem Umbruch und müsse smarter werden.

Die 15. «E-world» in Essen schloss mit einer Rekordbeteiligung: Die Zahl der Aussteller stieg gegenüber 2014 um 20 auf 640 an. 18% davon stammen aus dem Ausland, aus insgesamt 25 Nationen. Es kamen 24000 Fachbesucher aus 80 Ländern. Etwa jeder fünfte Fachbesucher kam aus dem Ausland, vor allem aus den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Österreich, Tschechien und China. Im Fokus der Messe standen dieses Jahr Lösungen rund um Smart Energy wie Smart Grids, Smart Metering, vernetzte Haustechnik und Energiespeicherung. Auf dem Kongress informierten sich 2600 Teilnehmer über Energiebeschaffung, -erzeugung und -vermarktung, Energieeffizienz, Energiespeicher, Smart City und Big Data. Die Energiewende brauche Innovationen und gemeinsame Anstrengungen, um erfolgreich realisiert werden zu können, da waren sich die Fachbesucher, Politiker und Unternehmen einig.

Neue Massstäbe

Als Resultat der Messe wurde unter anderem festgehalten, dass die Energiebranche vor einem Umbruch steht. Die Energiewende und moderne IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) setzten neue Massstäbe. Die Branche müsse smarter werden, um Effizienzpotenziale zu heben und eine kosteneffiziente Energienutzung umzusetzen. Um den steigenden Anteil der erneuerbaren Energien einzuspeisen und die Versorgungssicherheit aufrecht zu halten, sei der Ausbau zu intelligenten Netzen notwendig.

Die nächste «E-world» findet vom 16. bis 18. Februar 2016 in Essen statt.

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