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Die Kantone leisten mit ihren kantonalen Förderprogrammen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zur Erreichung der Energie- und CO2-Ziele des Bundes. Dies zeigt die Studie zu den Wirkungen der kantonalen Förderprogramme im Jahr 2013.

Mit ihren Fördermitteln erhöhen die Kantone die Energieeffizienz und seien damit ein wichtiger Player bei der Energiewende, heisst es im jährlichen Bericht des Bundesamtes für Energie (BFE). Wesentliche Anteile der direkten Fördermittel flossen in die Förderung von Minergiebauten, Sonnenkollektoren, automatischen Holzfeuerungen, Wärmepumpen und Fotovoltaikanlagen sowie in die Gesamtsanierung von Bauten.

Zwar zahlten die Kantone im Berichtsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr etwas weniger Geld aus: 119 Millionen Franken flossen im Rahmen der kantonalen Förderprogramme. Im Jahr 2012 waren es noch 129 Millionen Franken.

Trotzdem zeigt sich der Bund zufrieden. Die Studie «Wirkungsanalyse kantonaler Förderprogramme» bescheinigt den kantonalen Förderprogrammen wie in den Vorjahren «eine hohe Wirkung und einen guten Leistungsausweis».

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