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Gerade über die Feiertage steigt der Energieverbrauch, rund um die Ostertage ist das nicht anders als an Weihnachten. Doch es gibt ein paar Tipps, mit denen sich einige Kilowattstunden einsparen lassen.

Wer einen Eierkocher statt eines Kochtopfes verwendet, spart bis zu 50 Prozent Energie. Regelmässiges Entkalken der Geräte erhöht deren Lebensdauer und hilft Energie sparen. Doch mit der richtigen Technik kann man auch im Topf energieeffizienter kochen, zum Beispiel mit der «Ogi-Methode» (Bild rechts).

Eier färben, Brötchen backen, Kaffee brühen

Wer Spass am Selbstfärben hat, sollte auf natürliche Materialien achten, zum Beispiel Pflanzen, Gemüse, Kräuter und Tees. Rot werden Eier etwa mit Extrakten aus Randen oder Rotkohl. Blaue Eier haben in Heidelbeer- oder Holundersaft gebadet. Ein schönes Gelb erzielt man mit Kamillenblüten und Zwiebelsud, ein sattes Grün mit Petersiliensud.

Wer an Ostern seine Brötchen aufbacken möchte, macht dies energiesparender mit dem Toaster statt mit dem Backofen – so wird rund 70 Prozent Energie gespart. Hierbei kommt es allerdings auf die Menge an: Familien nutzen besser den Backofen, da hier einfach mehr Brötchen gleichzeitig aufgebacken werden können.

Handgebrühter Kaffee ist zwar derzeit absolut im Trend, doch energiesparender wird Kaffee mit der Maschine gekocht. So sparen Verbraucher rund 50 Prozent Strom.

Passgenaues Geschirr

Nutzen Sie Töpfe und Pfannen, die genau auf die Kochplatte passen und verwenden Sie den dazugehörigen Deckel, damit die Wärme im Topf bleibt und nicht in die Luft entweicht. Benutzen Sie zum Kochen so wenig Wasser wie möglich. Bei langen Garzeiten ist es sinnvoll, einen Schnellkochtopf zu verwenden. Das spart bis zu 30 Prozent Energie und die Zubereitung dauert nur halb so lange.

Und wenn es dann ans Abwaschen geht: Sparsame Spülmaschinen sind nicht nur tolle Helfer, sondern benötigen auch weniger Wasser als das Waschen mit der Hand. Dabei die Maschine möglichst vollladen, auf das Sparprogramm schalten und das Geschirr nicht vorspülen.

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