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Flexible Gelenke von Robotern, beispielsweise in industriellen Anwendungen, sind regelrechte Energieverschwender, wie Forscher herausgefunden haben. News aus der Welt der Robotik gibt es auch aus der Schweiz zu vermelden: Der schnellste Roboterarm fängt Objekte in Rekordzeit.

Roboter, das Wort stammt aus dem tschechischen und bedeutet so viel wie Fronarbeit, sind aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Industrieroboter können Bomben entschärfen, Autos bauen, in die tiefen Ozeane eintauchen und auf dem Mars herumfahren. Aber auch im Alltagsleben gibt es die nützlichen Herlferlein. Sie können automatisch saugen, wischen, Rasen mähen und sogar Fenster und Pools putzen können. Nun gibt es Optimierungsbedarf auf dem Enegiesektor. Flexible Gelenke von Robotern, beispielsweise in industriellen Anwendungen, sind regelrechte Energieverschwender, wie Forscher an der Universität Baskenland (UPV/EHU) gezeigt haben.

Schnellster Roboterarm fängt Objekte in Rekordzeit

Ein Roboter der Technischen Hochschule Lausanne kann mit seinen 1,5 Meter langen bionischen Armen im ultraschnellen Tempo nach Objekten fassen. In weniger als fünf Hundertstel Sekunden greift der aus drei Gelenken und einer Hand mit vier Fingern bestehende Arm nach Objekten unterschiedlichster Form und Bewegungsrichtungen. Die Technik wurde in der Zeitschrift IEEE Transaction vorgestellt.

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